Frag doch einfach Google…

Der Trigger

Es ist immer wieder erstaunlich, dass auch im Jahr 2015, viele Leute einfach nicht „googlen“ bzw. eine Suchmaschine nutzen können. Eigentlich gibt es einen ganz simplen Prozess, der sicherlich 95% Prozent aller Fragen löst, welche auftreten.

Leute können zwar Facebook benutzen, aber Sie posten lieber z.B. auf ihrer Facebook-Wall die Frage „Kann  mir meine Bank Kontobewegungen per SMS mitteilen?“. Die Antwort auf diese Frage dürfte einmal mehr sein: Frag doch einfach Google!

Eine smarter Ansatz: Indirekt auf Google verweisen

Es nervt ungemein immer wieder zu sagen, „Such doch rasch selber…“, darum jemand das nützliche Tool LMGTFY (Let me google that for you) ins Leben gerufen. Dieses Tool ermöglicht indirekt darauf hinzuweisen, dass der Fragesteller dies wohl auch selber hinbekommen hätte und es doch gar nicht so schwer ist…

LMGTFY (Let me google that for your)
LMGTFY (Let me google that for your)

LMGTFY ist sehr einfach zu bedienen. Man verwendet die Suchwörter, welche zum Erfolg führen und klickt danach den Button „Google Search“.

Danach wird ein Kurz-Link generiert, welcher kopiert werden kann.

LMGTFY Link kopieren
LMGTFY Link kopieren

Dieser Link wiederum kann man dann jemandem geben.  Ruft diese Person danach den Link auf, erscheint eine kleine Animation, in welcher die eingegebenen Suchbegriffe in die Google Suchmaske eingefüllt und der Suchen-Button gedrückt wird. Danach erscheint die Meldung „was that so hard?“.

Ich finde nicht, dass man solche indirekten Hinweise bzw. Hinweise mit dem Zaunpfahl in arroganter Art und Weise verwenden sollte. Wenn jemand sich wirklich nicht mit Suchmaschinen auskennt, sollte man dieser Person das notwendigste besser beibringen (simpel gesagt: „Gib deine Frage einfach bei Google ein“). Oft ist es aber die Faulheit welche Leute dazu bringt, nicht einmal 5min investieren zu wollen. Und diesen Leuten wiederum sollte man durchaus zeigen, dass man an sie glaubt.. 😉

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