DeepL: Der bessere Übersetzer

Der Trigger

Lange Zeit war der Google Translator  sicher das meist genutzte Übersetzungstool überhaupt. Er übersetzt (Stand heute) Wörter, Texte oder ganze Webseiten in 103 Sprachen und ist gratis nutzbar. Alternativ steht auch der Bing Translator von Microsoft zur Verfügung, welcher aber nicht wesentlich besser ist und sicher weniger oft genutzt wird.

Die daraus resultierende Qualität war eher sehr bescheiden, so dass sich der Google Translator eher als grundlegendes Hilfsmittel dient, , damit z.B. fremdsprachige Texte überhaupt verstanden werden können bzw. man sich bei fehlenden Sprachkenntnissen überhaupt ausdrücken kann. Es handelt sich dabei nicht um ein hochwertiges Tool für Übersetzungen.

Um einzelne Wörter nachzuschlagen – zumindest in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch oder Chinesisch – nutze ich, auch heute noch, dass sehr bekannten/etablierten Leo-Dictionary.

Ein Schritt in die Zukunft: DeepL Übersetzer

Doch es git mittlerweile besser. Viel besser. DeepL ehemals Linguee, bot ursprünglich eine Suchmaschine für Übersetzungen an. Diese Trainings-Daten wurden genutzt, um ein neues Übersetzungstool zu erschaffen: DeepL.

DeepL Logo
DeepL

Nach ca. einem Jahr relativ regelmässiger Nutzung von DeepL kann ich bestätigen, dass damit massiv bessere Übersetzungen von Texten möglich sind, als ich sie durch Google (oder andere) erhalten würde.

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Apple Pay in der Schweiz nutzen – auch wenn die eigene Bank dies nicht unterstützt

Der Trigger

Gestern am 7.7.2016 wurde in der Schweiz endlich Apple Pay lanciert. Endlich, weil ich dies eine sehr bequeme Methode finde, möglichst einfach, schnell und sicher zu bezahlen. Eigentlich wurde Apple Pay bereits Ende 2014 vorgestellt und ging z.B. in den UK Mitte Juli 2015 an den Start. Wir Schweizer mussten also lange warten..

Apple Pay
Apple Pay

Darum habe ich mich entsprechend gefreut, um gleich auch wieder enttäuscht zu werden 🙁 Warum? Unsere Banken wollen nach ewiger Wartezeit ihr eigenes Produkt „Twint“ pushen, welches meiner Meinung nach nicht mit Apple Pay mithalten kann. Somit unterstützen also aktuell nur die Master-/Visa-Kreditkarten folgender Banken/Kreditkarten-Herausgeber zur Zeit Apple Pay:

  • Cornèr Bank
  • Bonus Card
  • Swiss Bankers

Da ich bei Viseca bin (wie alle Kunden der Kantonalbanken), müsste ich also weiter warten, was nach so einer langen Wartezeit wirklich nerven würde 🙁

Ein Workaround um ohne UK-iTunes Account/Kreditkarte Apple Pay nutzen

In der Vergangenheit gab es bereits Lösungen welche eine UK-Kreditkarte bzw. einen UK-iTunes Accounts benötigten – und die Umstellung der Gerätesprache auf Englisch. Dies ist nicht gerade praktisch, vor allem wenn man bereits einen Schweizer iTunes-Account hat und kam darum für mich nicht in Frage.

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Kurze musikalische Selbst-Therapie

Der Trigger

Immer wieder passieren einem im Leben äussert „nette“ Dinge, welche alles in Frage stellen und einem ganz schön aus der Bahn werfen können. Glaubt mir, ich hatte nach einem „perfekten“ Jahr 2013 letztes Jahr meinen wahr gewordenen Alptraum vor mir. Ich muss aber gleichzeitig betonen, dass dieser reale Alptraum mich wohl auch gleichzeitig innerhalb kürzester Zeit mehr über mich beigebracht und mich weitergebracht hat, als so manche Jahre zuvor zusammen.. Tja, besten Dank auch Leben!

Doch wie begegnet man solchen Momenten? Einige Ansätze möchte ich auf diesem Blog veröffentlichen.

Dieser Blogpost ist für mich sehr persönlich und intim. Ich weiss nicht wen diese Zeilen je erreichen werden, aber ich hoffe deren Inhalt, hilft jemandem mal so, wie er mir geholfen hat!

Ein eigener Therapie Ansatz: Mit Musik Einsichten und Vorsätze tief in sich verankern

Alles überdeckend hat mich bei meinem Weg immer Musik begleitet.  3 Tracks welche ich beinahe täglich gehört habe und zum Teil immer noch höre, möcht ich euch – mit einigen dazugehörenden Gedanken bzw. meine kleine Selbst-Therapie – vorstellen:

Böhse Onkelz – Das Problem bist du!

Das mag sich ja nicht gerade konstruktiv anhören, aber es ist eine wichtige Erkenntnis – wenn nicht sogar eine der wichtigsten!

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Rechtsextremer Propaganda aus Pseudo-News keine Stimme geben!

Der Trigger

Immer wieder schaffen es – meiner Meinung nach – zwielichtige Portale mit harmlosen oder gar pseudo-seriösen Namen, Angst in der Bevölkerung zu schüren. Die Unsicherheit wird dann geschickt als Nährboden zur Hetze genutzt, da Menschen, getrieben von Angst, zu irrationalem Handeln neigen und zu ganz anderen Zwecken genutzt, als vorgegeben wird (das hat nichts mit Information zu tun!).

Heute hatte ich eine Diskussion mit jemandem der meinte „es wird immer lustiger“ und einen Link zum nachfolgenden Artikel von Netzplanet.net gepostet hat – eben eine dieser Plattformen (welche ich bewusst nicht verlinke):

Netzplanet.net Hetze mit IS-Terroristen
Netzplanet.net Hetze mit IS-Terroristen

Ein pragmatischer Ansatz: Gib solcher Propaganda keine Stimme!

Die weiter oben erwähnte Person ist ganz bestimmt kein Nazi und möchte auch ganz bestimmt nicht hetzen. Viel zynischer ist, dass er eigentlich damit „postillionesque“ auf solche lächerlichen Aussagen hinweisen wollte.
Leider hat das nicht jeder verstanden und jemand hatte als Antwort für kritische Stimmen darauf hingewiesen, dass diese Neuigkeit bereits vor Tagen auf anderen Plattformen erwähnt wurde und wohl schon ernst genommen werden müsste…

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eNothelfer: Wichtige Allgemeinbildung effizient vermittelt

Der Trigger

Wer den Führerschein erlangen möchte, ist in der Schweiz glücklicherweise dazu gezwungen, den Nothelfer-Kurs zu absolvieren. Heute musste ich mich dieser Verpflichtung stellen.

Ich hatte den Nothelfer-Ausweis bereits einmal, dass ist aber schon lange lange her und ich hatte das Ganze eher als „müssen“ und als Schnellbleiche empfunden.

Da ich diese Erfahrung nicht wiederholen wollte und eine konstruktivere Sicht auf die Dinge haben möchte, habe ich nach einem Ansatz gesucht, welcher diesen Trigger durchbricht.. Und gefunden!

Ein smarter Ansatz: eNothelfer

eNothelfer ist ein neues Angebot des Schweizer Samariterbund bzw. von dessen regionalen Ablegern.

eNothelfer-eLearning
Screenshot: eNothelfer des Schweizer Samariterbundes mittels eLearning

Der eine Teil der Ausbildung wird per interaktivem multimedial unterstützen Online-Ausbildung gelernt, der andere  Teil (Zitat Samariterbund) wird charmant als „Präsenzkurs“ bezeichnet, doch schlimm war es wirklich nicht – im Gegenteil!

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Frag doch einfach Google…

Der Trigger

Es ist immer wieder erstaunlich, dass auch im Jahr 2015, viele Leute einfach nicht „googlen“ bzw. eine Suchmaschine nutzen können. Eigentlich gibt es einen ganz simplen Prozess, der sicherlich 95% Prozent aller Fragen löst, welche auftreten.

Leute können zwar Facebook benutzen, aber Sie posten lieber z.B. auf ihrer Facebook-Wall die Frage „Kann  mir meine Bank Kontobewegungen per SMS mitteilen?“. Die Antwort auf diese Frage dürfte einmal mehr sein: Frag doch einfach Google!

Eine smarter Ansatz: Indirekt auf Google verweisen

Es nervt ungemein immer wieder zu sagen, „Such doch rasch selber…“, darum jemand das nützliche Tool LMGTFY (Let me google that for you) ins Leben gerufen. Dieses Tool ermöglicht indirekt darauf hinzuweisen, dass der Fragesteller dies wohl auch selber hinbekommen hätte und es doch gar nicht so schwer ist…

LMGTFY (Let me google that for your)
LMGTFY (Let me google that for your)

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SBB-Verbindungen in den Kalender speichern

Der Trigger

Vielleicht geht das nur mir so, doch egal was ich mache, ich muss bei herausgesuchten SBB-Verbindungen immer wieder nachschauen, wann ich jetzt genau ankomme, auf welchem Gleis ich umsteigen muss oder welche Busnummer für mich relevant ist.

Wie bei allen Dingen, welche immer wieder triggern, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich mir das Leben etwas vereinfachen könnte.

SBB Online-Fahrplan
Der SBB Online-Fahrplan: Eine praktische Sache

Ein Smarter Ansatz: Der Kalender

Einfache Ansätze wie z.B. das drucken der SBB-Verbindung oder das speichern der Verbindungsdaten in Evernote, sind zwar ein Anfang, jedoch hatte ich das Gefühl, dass sich dies doch noch verbessern liesse.

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